• Auch Opel zieht es an den chinesischen Markt

    • Wer auf diesen Zug nicht aufspringt muss sich über Absatzeinbußen nicht wundern. Deutsche Autos laufen derzeit sehr gut auf dem chinesischen Markt, das ist auch Opel bewusst. Doch will Opel nicht nur den chinesischen Markt erobern, sondern auch nach Australien und in zwei weitere südamerikanische Länder seine Fühler ausstrecken.

      Bislang war es Opel als Tochter des großen amerikanischen Konzerns GM nicht erlaubt außerhalb des europäischen Marktes zu agieren, da man nicht wollte, dass der eine Konzern dem anderen die Kunden abnimmt. Daher kann Opel jetzt aus dem vollen schöpfen und die Welt wissen lassen was Opel für eine Marke ist und ihrem Blitz alle Ehre machen.

      Ganz so unbekannt ist Opel für die Welt nicht, in China wurden bereits ein paar tausend Wagen der Marke Opel verkauft. In Australien waren es auch Fahrzeuge des Herstellers Opel, jedoch unter einem anderen Namen des Mutterkonzerns GM, nämlich Holdem.

      Wenn Opel sich sanieren möchte, muss man auf neue Märkte abzielen. In Europa werden derzeit zu wenige PKWs gekauft, da so gut wie jeder ein Fahrzeug besitzt. Würde Opel weiter nur im europäischen Raum rumdümpeln, wäre dies das Ende des Konzerns. So jedoch kann man keine Absatzziele nennen, ist jedoch sehr positiv auf den internationalen Markt eingestellt.

      Laut Aussagen von Opel selber, strebt man derzeit einfach nur einen Ausgleich des Minusgeschäftes an, ist jedoch froh über jedes weitere gute Geschäft, damit man bald wieder schwarze Zahlen schreiben kann.

      Dafür dass Opelmitarbeiter auf einiges verzichten, sollen sie in Zukunft am Gewinn beteiligt werden. Wenn sich das Exportgeschäft also wirklich lohnt

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