Am Samstag ist ein Wagen mit hoher Geschwindigkeit in Berlin in die Spree gefahren und dort gesunken. Die Polizei schloss auf eine hohe Geschwindigkeit, da ein Gitterzaun beim Durchqueren mit dem Fahrzeug zerbrochen war und jede Menge Teile des Autos an Land lagen.
Die Polizei war durch einen Streifenwagen darauf aufmerksam geworden, weil diese Kollegen die Wrackteile sahen, als sie wie immer das Gelände der Regierung kontrollierten und den kaputten Zaun vorfanden. Weitere Zeugen gab es nicht.
Die sofort hinzugezogenen Taucher suchten nicht länger als 15 Minuten und fanden das Auto. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich sehr schwierig, da der PKW auf dem Rücken lag. So konnte auch zunächst nicht genau festgestellt werden, ob sich noch Personen im Fahrzeug befanden.
Später jedoch gab es die Entwarnung, dass keine Menschen im Fahrzeug gefunden wurden.
Die Insassen meldeten sich wenig später bei der Polizei. Die Frau und der Mann hatten sich laut eigener Aussage selber aus dem Auto befreien können, bevor sie von den Wassermassen eingeschlossen waren.
Die Bergung jedoch konnte nicht sofort stattfinden, da der Bergungskran an dieser Stelle nicht am Ufer aufgestellt werden konnte. Guter Rat war auch hier teuer, denn zunächst mussten Taucher der Feuerwehr das Auto mit Guten sichern, damit es dann von einem Boot einige Meter weiter gezogen werden konnte. Dort wurde das Wrack bereits vom Autokran der Feuerwehr erwartet und der PKW wurde aus der Spree gezogen.
Warum der Wagen sämtliche Zäune durchbrach und das gerade auf dem Komplex der Regierung in Berlin, ist bis heute noch unbekannt geblieben.
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