Im Gegensatz zu den Authäusern, streichen die Autokonzerne derzeit Rekordgewinne ein. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass man sich auch auf den internationalen Automärkten ausbreitet. So kann das wieder reingeholt werden, was der deutsche Markt derzeit nicht hergibt.
Was niemand für möglich gehalten hat, scheint sich jetzt in der Realität durchzusetzen. Im Jahr 2007 wurden 53 ½ Milliarden umgesetzt, dies könnte 2010 noch überstiegen werden. Damit sind die Autohersteller nicht nur aus der Krisenzeit mit einem blauen Auge davon gekommen, sondern knüpfen ihren Erfolg am Rekordjahr 2007 an.
Im ersten halben Jahr konnten bereits 28 Milliarden Euro gut gemacht werden das wäre bereits mehr als die Hälfte. Die Prognosen wurden vom „vom Center of Automotive“ das an der „Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach“ angesiedelt ist errechnet.
18 Autohersteller wurden unter die Lupe genommen und anhand von einigen Merkmalen des Automarktes konnten diese Prognosen erstellt werden. Was jedoch selbst das Institut überraschte war, dass die US Konzerne zurückkamen. Sowohl GM als auch Ford konnten auf dem heimischen Markt wieder Punkten. Bei einer Umsatzrendite von 7,3 % fragt man sich allen Ernstes, wie Ford das hinbekommen hat nachdem sie letztes Jahr nur rote Zahlen geschrieben hatten.
Am besten schnitt jedoch Hyundai ab, unübertroffen mit 8,7 % liegt dieser Konzern noch vor Daimler und BMW an der Spitze. Doch laut der Prognose, welche aufgestellt wurde, werden sich sowohl Toyota, als auch GM um den ersten Platz schreiten. Dabei könnte GM den Trumpf China ausspielen, da GM hier eine größere Kraft auf dem Markt hat, als Toyota.
No comments yet.