• Fahrlehrer bestreitet sexuellen Übergriff

    • Ein Vorfall in einer Fahrschule, der nie hätte passieren dürfen. Denn ein 53 jähriger Fahrlehrer muss sich aufgrund sexueller Nötigung beim Amtsgericht verteidigen. Ihm wird vorgeworfen, dass er eine weibliche Fahrschülerin im März 2008 belästigt haben soll. Der genaue Vorwurf lautet, er soll ihr während einer Autofahrt ins Oberteil gefasst haben und soll dabei ihre Brüste angefasst haben. Der Angeklagte streitet vor Gericht alles ab. Und kommt mit der Argumentation, dass diese Schülerin, um die es sich handelt, sehr schwer im Umgang sei, aufgrund motorischer Probleme. Sie soll bei Autofahrten geweint haben und er soll immer nur zur Hilfe da gewesen sein. Und dazu behauptet noch, dass es nie zu sexuellen Übergriffen gekommen sei.

      Jedoch gab es eine Wandlung in diesem Fall, denn der Beschuldigte gab zu, dass er der Schülerin wohl viel zu nah gekommen sei. Er erzählte auch, dass Sie wohl ihm auch intime Geschichte in seinem eigenen Haus erzählt haben soll. Und es soll wohl auch immer Begrüßung Küsschen von ihrer Seite aus gegeben haben. Auf die Fragen vom Richter kam er mit einem „Nein“ denn er hat wohl nie nachgedacht, was dabei geschehen ist.

      Das Opfer gab jedoch genau das Gegenteil an, und beschuldigte ihn sogar zu weiteren Übergriffen. Denn nicht nur während einer Autofahrt soll er sie belästigt haben, sondern auch bei ihm zu Hause.

      Es ging aber noch weiter, denn die Schülerin erzählte auch von den Vorfällen, die passiert sein sollen, wo Sie durch die Prüfung gefallen ist. Jedoch der Nachteil an den Anschuldigungen waren, dass Sie sich kaum noch dran erinnern konnte, es jedoch aber auch ihrer Mutter erzählte.

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