Der Chef der Laundauer Zeitung wollte es nun wissen. Seit 25 Jahren hat er nicht nur den Führerschein für sein Motorrad, sondern auch für LKWs und natürlich auch den ganz normalen Führerschein für Autos. Nun hat er sich noch einmal der Prüfung für den Autoführerschein gestellt, um zu sehen wie weit er mit seinem Wissen heute noch kommen würde.
Zunächst einmal geht es zur theoretischen Prüfung, denn ohne die gibt es ja bekanntlich auch keine praktische Prüfung. Das erste mal sitzt Herr Eberl nun einen Computer gegenüber der einen Touchscreen hat und ihm die Fragen auf den Schirm wirft. Diese Variante der theoretischen Prüfung gibt es bereits etwas länger. Es geht wesentlich schneller und außerdem weiß der Fahrschüler direkt ob er es geschafft hat, oder die Prüfung vielleicht noch einmal machen muss.
Im Kopf ist er noch einmal alle Regeln durchgegangen, alle Schilder an die er sich noch erinnern kann. Wann ist rechts vor links gegeben, was ist mit Spielstraßen und so weiter.
Viele und da sind es gerade die jüngeren Menschen, wollen das ältere Menschen den Führerschein noch einmal wiederholen, oder zumindest die Fahrprüfung noch einmal ablegen, um zu sehen wie die Reaktion ist. Denn viele glauben, dass Senioren gerade wegen der schlechten Reaktion oftmals mit nur 20 Stundenkilometern durch die Stadt fahren und somit natürlich auch den laufenden Verkehr behindern.
Also startete Herr Eberl einen Selbstversuch und wird in Bälde genau darüber berichten und bekanntgeben ob er denn nun die Prüfungen bestanden hat, oder nicht. Doch was passiert wenn er sie nicht bestanden hat?
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