Seit der ADAC mit seiner Studie über die Kosten des Führerscheins geschockt hat, gehen die Meinungen über das Thema auseinander. Der ADAC hatter herausgefunden und in einer Studie veröffentlicht, dass Personen die im Süden von Deutschland ihren Führerschein machen möchten wesentlich tiefer in die Tasche greifen müssen, als die Menschen, die im Norden, oder Osten von Deutschland leben.
Der ADAC forderte aufgrund der Studie nun die Fahrschulen auf, ihre Kosten transparenter zu gestalten und somit jedem Fahrschüler einen Einblick in das genaue Zusammenspiel der Kosten zu geben. So könnten die Schüler in Zukunft besser die Preise der einzelnen Fahrschulen vergleichen.
Dagegen halten die Fahrlehrerverbände durch deren Bundesvereinigung. Sie geben an, dass der ADAC nur Panik aufkommen lässt und dies zu Unrecht. Das Gesetz schreibe den Fahrschulen sogar vor, die Kosten einzeln aufzulisten und so sei es bereits seit 45 Jahren so, dass jeder Fahrschüler die Chance hat die Preise und Leistungen zu vergleichen.
Auch mache es einen Unterschied, ob man auf dem Land, oder in der Stadt einen Führerschein machen wolle, denn vom Land aus muss man für Stadtfahrten mehr Geld einplanen, da auch weitere Strecken bis zur nächsten Übungsfahrt eingeplant werden müssen. Des Weiteren soll der ADAC den Fahrschulen nicht genügend zu Gute gehalten haben, das viele hier einen speziellen Abholservice und andere Dienstleistungen kostenlos anbieten. So würden viele Fahrschüler von der Arbeit, oder aber von zu Hause aus abgeholt.
Eines steht jedoch außer Frage, an dem großen Preisunterschied zwischen München und Berlin besteht kein Zweifel und beides sind große Städte, in denen man den Stadtverkehr erlernen kann.
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