Der Winter beginnt mit einer Menge an Eis, Schnee und Glätte. Über 30 cm Neuschnee sind kein Spaß mehr. Selbst langjährige Autofahrer bleiben lieber daheim, wenn sie nicht unbedingt auf die Straßen Deutschlands müssen. Aber was ist mit denen, die gerade in diesem Wetter ihre Fahrstunden nehmen müssen, weil sie sie gebucht haben?
Nun viele Fahrlehrer sagen, dass gerade dieses Wetter sehr gut dazu geeignet ist, um dem richtigen Umgang mit Fahrzeugen zu lernen. Wer bei diesem Schnee seinen Führerschein macht, hat in den späteren Jahren weniger Angst im Straßenverkehr und bleibt auch bei bränzlichen Situationen cool.
Die Fahrlehrer kennen ja diese Art von Wetter und können den Anfängern zeigen, wie sie mit diesem Schnee umgehen müssen. Wenn dann etwas passiert, sind die Fahrlehrer schließlich dazu ausgebildet einzugreifen und das Fahrzeug sicher zum Anhalten zu bewegen.
Manche Fahrlehrer nutzen dieses Wetter auch dazu, ihren Schülerinnen und Schülern auf Parkplätzen zu zeigen, wie sich das Auto gibt, wenn es rutscht. Was passiert wenn man das Lenkrad verreißt, oder ohne nachzudenken auf die Bremse tritt. So erleben viele Fahrschüler in diesen Tagen die Rutschpartie ihres Lebens.
Das einzige Geheimnis beim Fahren auf rutschigen Straßen ist es langsam und mit Bedacht zu fahren. Angst sollte man keine haben, aber Respekt. Dies versuchen viele Fahrlehrer ihren Schützlingen beizubringen. Auch die Prüfungsfahrten fallen bei diesem Wetter nicht aus, schließlich sind ja die meisten Straßen in den Städten sowieso geräumt worden, daher sieht das alles schlimmer aus, als es in Wahrheit ist.
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