• General Motors im Aufwind

    • Kaum hat GM nach der Krise ein wenig Luft geschnappt, legen sie wieder voll los. GM wird in Zukunft sein eigenes Getriebewerk besitzen. Zuvor waren die Motors Liquidation Company und General Motors in Verhandlungen gegangen, die nun positiv für General Motors ausgingen.

      Die Motors Liquidation Company wird GM Strasbourg an General Motors verkaufen. Nicht nur das General Motors dann die Rechte am Getriebewerk bekommt, nein zu dem Werk gehört auch eine eigene Entwicklungsabteilung.  So kann General Motors nun auch in Sachen Getriebe zukunftsweisend vorangehen.

      Das Werk stellt fast ausschließlich  Sechsgang – Getriebe her.  Genügend Aufträge sollte das Werk durchaus haben, denn die Kunden sind breit gefächert. Sowohl das GM Werk in China, als auch der Mutterkonzern in den USA bestellen hier regelmäßig ihre Getriebe.  Aber auch Hersteller in Australien und anderen Ländern, sind von den Arbeiten und der Qualität des Werkes beeindruckt.

      Überall auf der Welt hat GM seine Fertigungswerke, das in Strasbourg gehört nun auch dazu.  Es wird zusätzlich global geforscht, zu dieser Forschung stößt nun auch die Forschungsabteilung in Strasbourg dazu, damit das GM Imperium auch in Zukunft mit neuester Technik in Verbindung gebracht werden kann.

      Alles in allem schein General Motors wieder im Aufwind zu stehen. Sämtliche Marken Fahrzeuge von GM werden derzeit in Kanada sehr gut verkauft, so konnte GM im zweiten Quartal diesen Jahres wieder einmal schwarze Zahlen schreiben. Dies freut natürlich nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Anleger, die auf die Aktien von GM gesetzt haben. Dazu dürfte auch die Entwicklung eines neuen Kältemittels geführt haben, welches in den Vereinigten Staaten 2013 zum ersten Mal serienmäßig genutzt werden soll.

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