• Immer mehr Drogen im Straßenverkehr

    • Die unfreiwilligen Besucher der MPU nehmen deutlich zu. Vom Vorjahr bis heute ist die Anzahl an Delikten, die zur medizinisch psychologischen Untersuchung führen mit 3 Prozent deutlich gestiegen. Dabei sind es weniger die Verstöße, wie das Überfahren einer roten Ampel, Raserei, Drängeln, oder auch das Überholen an gefährlichen Strecken.

      Nein das was den Ordnungshütern wirklich Sorgen bereitet sind die vielen Verstöße gegen das Betäubungsgesetz. Dabei sind es oft die Fahranfänger, bis rauf zu 25 Jahren, die nicht nur Spaß am Autofahren haben, sondern auch die ein oder andere Partydroge hier und da nutzen, um die Laune und das Wohlfühlgefühl zu behalten. Dabei wird oft nicht an das Autofahren gedacht.

      Doch wenn diese Menschen gefasst werden ist der Spaß oftmals zu Ende. Es wird zunächst ein schneller Drogentest gemacht, ist dieser positiv werden die Personen mit auf die Wache genommen, damit ihnen dort ein Arzt noch einmal Blut abnehmen kann, damit die genaue Droge festgestellt werden kann.

      54 Prozent der Menschen die an der medizinisch psychologischen Untersuchung teilnehmen müssen sind jedoch die, die mit Trunkenheit am Steuer aus dem Verkehr gezogen wurden. Damit liegen diese auch deutlich höher als die anderen Drogendelikte und das hat sich auch noch nie geändert. Wobei die Altersgrenze deutlich in den letzten Jahren nach unten gegangen ist.

      Ob die Personen dann wirklich ihren Führerschein zurück erhalten müssen diverse Spezialisten entscheiden. Bei der Untersuchung muss herausgefunden werden, ob die Person Alkoholiker ist, oder aber ob er sich gebessert hat. Nach diesen Tests, kann man sich immer noch nicht ganz sicher sein, jedoch sicherer als wenn man sie wieder direkt in den Verkehr eingreifen lassen würden.

No Comments »

No comments yet.

Leave a comment

This is a required field

This is a required field

This is a required field