• Kommen Diabetiker um die MPU herum?

    • Dazu gibt es eine klare Antwort, nämlich nein. Versucht haben es schon einige, ihre Krankheit als Grund zu nutzen, um an der medizinisch psychologischen Untersuchung vorbei zu kommen. Vor dem Gesetz sind jedoch alle Menschen gleich und sollen auch so behandelt werden: Diabetes artet zu einer Volkskrankheit aus, wird sie jedoch richtig behandelt und der Patient richtig eingestellt, kann auch im Straßenverkehr nichts passieren.

      Ein Autofahrer versuchte erst jüngst an der MPU vorbei zu kommen, da er meinte er habe sich richtig verhalten und nur seine Krankheit, aber nicht er seien schuld am Unfall. Dies ist war aber falsch, der Autofahrer hatte sich sein Insulin gespritzt und sich danach ohne feste Nahrung zu sich zunehmen ans Steuer seines Wagens gesetzt.

      Es kam was kommen musste, ein Unfall in den er nicht nur verwickelt war, sondern auch noch der Schuldige. Nachdem die Herrn von der Polizei ihn befragen wollte, war er leicht benommen und abwesend dies sind klare Anzeichen  für das Unterzuckersyndrom.

      Nachdem die gesundheitlichen Aspekte geklärt waren, wurde der Fahrer vom Richter aufgefordert sich der MPU zu unterziehen. Denn sein Verhalten sei den anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber nicht verantwortungsbewusst gewesen. Dies solle er zunächst nachweisen, dass für sich selbst diese Möglichkeit hat, mit seiner Diabetes so umzugehen, das er niemanden anderes gefährdet und dies sei durch eine MPU möglich.

      Derzeit sind es noch wenige Menschen die aufgrund ihrer Erkrankung zur MPU müssen, gerade auch der Prozentsatz von Menschen mit Diabetes und der MPU sei noch sehr gering. So solle es jedoch auch bleiben und man könne daher keine Ausnahmen machen.

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