• Piëch regelt sein Erbe

    • Niemand kann ewig leben, dass dachte sich wohl auch der sogenannte Autopatriarch Piëch. Er hat jüngst sein Erbe so geregelt, dass sämtliche Anteile, welche er an Porsche hatte und somit wohl auch an Volkswagen an zwei Stiftungen gehen werden, wenn er irgendwann sterben sollte. Da Porsche sich nicht mehr alleine halten kann und sowieso in VW mit eingegliedert werden soll, hat der Schritt von Piëch nur noch für mehr Stabilität gesorgt und den Investoren einen Rückhalt gegeben.

      Piëch selber ist 73 Jahre alt und wollte verhindern, dass es nach seinem Tod zur Teilung von dem kommen könnte, was er jahrelang aufgebaut hatte.  Ihm gehören immerhin 7 Prozent Der Porsche Holding. Auch gehören im ca. 10 Prozent der Anteile des größten europäischen Autohandels von Porsche in Salzburg.

      Piëch gab an, dass ihm sein Lebenswerk sehr am Herzen läge und er es gesichert haben wollte. Daher entschied er sich für die Stiftungen und konnte auf die Zusprachen seiner Erben zählen. Da Piëch 12 Kinder hat, geht es da jedoch nicht allen gleich, einige haben sich juristischen Beistand gesucht, um das Vorhaben des Vaters zu durchkreuzen.

      Piëch selbst seines Zeichens Engel des weltberühmten Ferdinand Porsche . Hatte sich nicht nur bei Porsche, sondern auch bei VW einen Namen gemacht.

      Es wird für die Stiftungen fast unmöglich sein die Anteile an Porsche und VW zu verkaufen und genau das wollte Piëch auch erreichen. Es müsste der Beirat und auch der Vorstand der Stiftung übereinstimmend in den Verkauf einwilligen, genauso wie 9 Kinder und somit ¾ der Erben von Piëch, um einen Verkauf zu realisieren.

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