• Porsche goes USA

    • Nicht zuletzt durch den Export geht es den deutschen Autobauern heute wieder besser, als noch vor einem Jahr. Immer mehr deutsche Autohersteller schaffen den Sprung über den großen Teich, in die USA. Einer davon ist Porsche. Die Amerikaner lieben dieses deutsche Auto. Der Porsche Panamera ist in den USA am beliebtesten, aber auch auf Sportwagenseite sieht es sehr gut für Porsche aus, der 911 verkauft sich ebenfalls besser als andere in seiner Klasse. Alleine im Juli wurden 2700 Fahrzeuge von Porsche verkauft.

      VW ging es ähnlich gut, hier waren war der Monat Juli bereits der dreizehnte Monat hintereinander, in denen der Umsatz des Automobilbauers gesteigert wurden. Immerhin wurden 23800 Wagen in den USA verkauft. Daimler und BMW konnten ihre Zahlen nicht verbessern, jedoch auf einem ordentlichen Niveau halten.

      Während die deutschen Autohersteller sich auf dem amerikanischen Markt ausbreiten, gehen die landestypischen Automarken zurück. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die meisten US – Amerikaner große Fahrtstrecken auf sich nehmen, um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen. Da jedoch auch in den USA die Benzinpreise immer wieder steigen, tauschen viele ihren großen Wagen, gegen ein kleineres Model ein. Nur wenige Autobauer der USA haben jedoch Kleinwagen im Angebot.

      So passiert es Urlaubern die einen Mietwagen von Deutschland aus buchen immer wieder, dass sie einen kleinen Wagen mieten, jedoch zum Beispiel einen Toyota Prius ausgehändigt bekommen, weil auch die Mietwagenfirmen, noch nicht umgedacht haben.  Der Benzinpreis liegt derzeit noch fast 2 Drittel unter dem Niveau des deutschen Benzinpreises, trotzdem stöhnen die Amerikaner, da ihre Autos bislang eher nach dem Bequemlichkeitsfaktor gekauft wurden.

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