Endlich scheint sich das Problem der Feuerwehren zu lösen. Bislang war wegen der neuen Führerscheinregelungen immer das Problem das die großen Löschzüge keine Fahrer hatten. Denn die meisten besaßen lediglich einen Führerschein in dem geschrieben stand, dass der Inhaber dieses Führerschreins nur Fahrzeuge bis zu 4,75 Tonnen fahren darf. Gerade in Ostdeutschland kam es daher immer wieder dazu das die modernen Fahrzeuge der Feuerwehr im Gerätehaus bleiben mussten, selbst bei einem Brandeinsatz, bei dem die Fahrzeuge sehr hilfreich sein könnten.
Bislang war es so, dass die Feuerwehrmänner und Frauen die ihrem Team etwas Gutes tun wollten, immer den benötigten Führerschein aus eigener Tasche zahlen mussten. Da man jedoch allgemeinnützige Arbeit leistete bis hin zum Menschenleben retten, sei das wohl nicht länger fair.
Nun hat wohl der Bundesverkehrsminister eine neue Festlegung getroffen, welche er auch bereits durch den Bundesrat abgesegnet hat. So sollten Personen die einen Führerschein bis 4,75 Tonnen haben und nachweislich für die Feuerwehr arbeiten, eine Erweiterung auf 7,49 Tonnen erhalten damit wäre es dann in jedem Falle möglich auch die Hightech Spritzenwagen zu fahren, die immer mehr Feuerwehren ihr eigen nennen können.
Auf die Frage, ob dies ab sofort gelten würde, gab man für den Landgreis Nordsachsen an, dass zunächst der Freistaat Sachsen dieser Lösung zustimmen müsse, bevor sie in Kraft treten könne. Zwar sei es auf Bundesebene bereits beschlossene Sache, dennoch müssen die einzelnen Bundesländer noch einmal eine Abstimmung für sich erarbeiten.
Eine dementsprechende weitere Ausbildung kann dann in jeder Fahrschule vorgenommen werden. Man geht also davon aus, das dieses Problem sehr bald Geschichte ist.
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