Ein Fahrlehrer aus Breitenbach, hatte sich seine Fahrschule selber aufgebaut. Auch besitzt er mehrere Immobilien und ein Flugzeug, doch das alles reicht ihm nun nicht mehr. Die Fahrschule möchte er aufgeben, um dort ein Etablissement der besonderen Art zu eröffnen. Trocken gesagt, er will im Gewerbegebiet einen Puff eröffnen.
Alles ist bereits durchdacht, es wird umgebaut, ein großes Aquarium eingebaut. Die Frauen arbeiten 3 Monate in Deutschland und werden danach wieder ausgetauscht. Dabei will er sich auf Osteuropäerinnen mit Modellmaßen einschießen. Somit soll dann mit dem braven Fahrlehrerdasein Schluss sein.
Was dem ganzen jedoch einen faden Beigeschmack gibt ist, dass sich direkt gegenüber eine Schule befindet und ebenfalls eine Behindertenwerkstatt. Der Fahrlehrer sagt dies würde nicht in Konflikt geraten, da seine Kundschaft erst nach Schulschluss den Puff betreten würden. Der Schulleiter jedoch ist da ganz anderer Meinung und bezeichnet dies als einen Racheakt.
Vor einigen Jahren wollte der Fahrlehrer ein Schleuderzentrum bauen, dagegen hatte die Schule jedoch etwas und der Richter gab dieser Stadt, da die Schüler zu abgelenkt sein könnten, wenn die Autos dort ins Rutschen, Schlingern, oder Schleudern kämen. Jetzt jedoch ist scheinbar der Fahrlehrer im Recht, denn die Baukommission hat sämtliche Einsprüche abgelehnt.
Nun stellt sich natürlich die Frage, was für die Schüler schlimmer ist, ein Puff, oder ein Schleuderzentrum. Ein wenig mehr Toleranz wäre sicherlich auf der einen Seite sehr wünschenswert und auf der anderen die Frage ob man die eigenen Kinder gern auf eine Schule schicken würde, deren Nachbargebäude ein Puff ist.
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