Immer mal wieder hört man von verschiedensten Automarken, dass diese eine Reihe von Fahrzeugen zurückrufen müssen, um defekte Teile auszutauschen. Dieses Mal hat es Mazda getroffen. Wagen des Typs Mazda 3 und ebenfalls des Models Mazda 5, welche ihre Erstzulassung zwischen 2007 und 2008 hatten sollen zurückgerufen werden. Dies gilt jedoch nur für die USA, Mexiko und Kanada. Sollte jedoch eines dieser Fahrzeuge in den europäischen Raum verkauft worden sein, muss dies ebenfalls zu einer Vertragswerkstadt, oder Vertragshändler gebracht werden.
In den USA handelt es sich um 215.000 und in Kanada und Mexiko immerhin noch 100.000 Fahrzeuge. Diesmal geht es jedoch nicht um einen eher lapidaren Fehler, sondern dieser kann Menschenleben kosten.
Der Konzern Mazda gab zu, dass es bei diesen Fahrzeugen mitten im Verkehr die Servolenkung aussetzen könnte. Noch sei es jedoch aus diesem Grund noch zu keinem Unfall gekommen, damit dies auch so bleibt, ruft Mazda nun alle Personen auf, die dieses Fahrzeug gekauft haben, es unverzüglich überprüfen zu lassen. Selbstverständlich kommt Mazda hier für die Kosten auf.
Mazda hatte zwar gesagt es hätte keine Unfälle gegeben die auf die Servolenkung zurückzuführen seien, doch die Verkehrsbehörde der USA sieht dies ganz anders. Ihr liegen drei Beschwerden vor in denen es genau aus diesem Grund zu einem Unfall gekommen sein soll. 30 weitere Beschwerden gaben Probleme beim Lenken an.
Die Verkehrsbehörde der USA hat daraufhin eine Überprüfung angekündigt, die Mazda durchaus noch teurer zu stehen kommen könnte. Bislang sind jedoch die Unfälle nicht komplett überprüft worden, daher kommt es zu zwei verschiedenen Aussagen.
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