Die Universität in Köln hat jüngst eine Studie heraus gebracht in der nachgewiesen wird, das bereits während der Fahrschulzeit erkennbar sei, welche Fahrschüler später einmal ein potentielles Risiko im Straßenverkehr darstellen.
In der Studie wird gesagt, dass je früher ein Fahrschüler den ersten alkoholischen Rausch hinter sich gehabt hätte, desto eher würde er auch wegen diesem Grund negativ im Straßenverkehr auffallen und eventuell den Führerschein aufgrund dessen auch wieder verlieren. Die Studie wurde durch eine Befragung von ca. 6000 Fahrschülern erstellt. Dabei ist deutlich geworden, dass viele der Fahrschüler bereits einen Hang zum Fehlverhalten zeigen, bevor sie die Fahrerlaubnis erhalten haben. Dies legt den Gedankengang nah, dass man Unfälle vermeiden kann, in dem man bereits früh erkennt, wer mit gewissen Regeln im Straßenverkehr Probleme bekommen wird. Dies wurde nicht von Laien untersucht, sondern tatsächlich von Psychologen.
Ebenfalls konnte durch die Studie belegt werden, das junge Männer die bereits während ihrer Fahrschulzeit die Verkehrsregeln teilweise oder ganz in Frage stellten auch später durchaus zu denen gehörten, die die Verkehrsregeln missachten, in dem sie andere Teilnehmer des Verkehrs nötigten, oder einfach die Geschwindigkeit überschritten haben.
Befragt man die jungen Menschen nach einer möglichen 0 Promille Grenze, so haben diese nichts dagegen, wird jedoch nach einer einheitlichen Geschwindigkeitsbegrenzung gefragt verneinen dies sowohl die männlichen, als auch die weiblichen Teilnehmer der Studie diese Frage.
Leider sagte die Studie auch aus, dass gerade junge Männer auffällig wurden, deren Schulbildung niedriger war. Abiturienten aber auch verheiratete und Studenten sind hingegen die vorsichtigeren Fahrer im Straßenverkehr.
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