• Vertretung für Fahrprüfung

    • In Regensburg hilt sich nun ein Fahrschüler für besonders schlau. Er hatte einen Pakt mit seinem besten Freund geschlossen, der bereits den Führerschein gemacht hatte und somit die Prüfung ebenfalls bestanden hatte.

      Er ließ den Freund zu seiner Fahrprüfung antreten, in der Hoffnung das dies der Prüfer nicht merken würde. Da waren beide jedoch nicht schlau genug. Zwar hatte der falsche Prüfling den Pass des richtigen Fahrschülers mit, jedoch erkannten sowohl Fahrlehrer, als auch Prüfer das Unrecht sofort.

      Der Fahrlehrer hatte den richtigen Prüfling schließlich über mehrere Wochen geschult und zur Prüfung angemeldet, warum beide glaubten ihn hinters Licht führen zu können, ist bis heute unbekannt. Fakt ist jedoch dass sich beide vor Gericht in Regensburg verantworten müssen. Der eine wird vielleicht seinen Führerschein verlieren, dem anderen wird wohl zunächst eine Sperre auferlegt, die besagen wird, ab wann er sich wieder einer Fahrschule und deren Unterricht nähern darf.

      Selbst die herbei gerufene Polizei staunte über so einen dreißten Fall nicht schlecht und anstatt das diese Idee von Jugendlichen ausgeführt wurde, waren beide Männer 29 Jahre alt und sollte mehr Verstand beweisen, als bei so einer Aktion benötigt wird. Beide haben damit sich selber geschadet, so die Polizisten vor Ort. Der Prozess wird in wenigen Wochen beginnen, wobei das Urteil bereits jetzt für die meisten klar und deutlich auf der Hand liegt.

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