• Volkshochschule kooperiert mit der Fahrschule

    • Immer wieder hört man, dass die Arge in Einzelfällen auch den Führerschein bezahlt. Doch was steckt dahinter, warum macht die Arge das und finanziert das nicht auch wieder der Steuerzahler?
      Regensburg macht es vor. In Regensburg arbeitet die Volkshochschule mit der Arge und mit Fahrschulen zusammen. Fakt ist ja das viele Arbeitslose keinen Führerschein haben und dies bei vielen Jobs bereits als Kriterium für einen Ausschluss ist. Daher hat Regensburg sich nun eines Besseren besonnen.

      Bereits 2009 hatte das Projekt 8 von den 12 Teilnehmern aus der Arbeitslosigkeit hinaus geführt. Dabei haben sich die Arbeitslosen das Geld größtenteils selber erarbeitet. Als Ein Euro Jobbler konnten sie sich das nötige Geld dazuverdienen, um dann in 9 Monaten an der Volkshochschule in Regensburg Theorie und Praxis zu lernen, damit sie die Prüfungen für den Führerschein machen konnten.

      Die Statistiken geben diesem Projekt vollkommen recht und der Steuerzahler wird dadurch wesentlich besser entlastet, da sich viele Personen nach dem erreichen des Führerscheins wieder Arbeit finden. Ob sich nun nach diesen Zahlen auch andere Städte zu diesem Projekt entschließen bleibt abzuwarten, Regensburg wird diesem Weg zumindest treu bleiben und sucht bereits wieder nach Fahrschulen bzw. Fahrlehrern die dieses Vorhaben unterstützen und die nächste Gruppe von Führerscheinlosen in eine bessere Zukunft führen.

      Neun Monate sind eine lange Zeit, jedoch hat nach dieser Zeit niemand den Führerschein nicht bestanden und so kann man auch hier mit dem Erfolg argumentieren.

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