• Welcher Elternteil ist als Begleitperson nützlicher?

    • Diese Frage stellen sich wohl derzeit viele Jugendliche, die mit 17 bereits eine Fahrerlaubnis erworben haben. Eine Studie zeigt, dass die Mütter wesentlich mehr Nerven zeigen, als die Väter.  Jugendliche, die ihren Vater mitnehmen müssen sich oft Verbesserungen, Nörgeln und andere Dinge anhören, wohingegen die Mütter ruhig bleiben, sorglos mit dem Kind reden und sie einfach machen lassen. Zuviel Nörgeln kann das Risiko erhöhen, dass eine Person einen Unfall baut. Daher hat man jetzt auch noch einmal klar und deutlich gesagt, dass die Begleitperson, die über 18 Jahre alt sein muss, sich nicht umbedingt auf dem Beifahrersitz befinden muss, sondern auch auf dem Rücksitz platz nehmen kann. Ob man nun das Nörgeln lieber im Nacken, oder aber neben sich hat muss jeder selber für sich entscheiden.

      Allerdings mahnt man die Eltern zu mehr Toleranz und Ruhe. Das würde den Kindern wesentlich mehr Selbstsicherheit geben als die ständigen Verbesserungen. Natürlich soll dies nicht heißen, dass man sein Kind über eine rote Ampel fahren lassen soll, ohne jeglichen Kommentar. Jedoch ob man nun weiter hätte einschlagen können, oder müssen solche Diskussionen führen zu nichts, als einem Unwohlsein des Kindes, dass dadurch die Konzentration verlieren kann. Ermutigen und Loben hingegen führen laut einer neuen Studie dazu, dass das Kind mutiger und selbstsicherer wird, was im Straßenverkehr nicht schlecht ist, denn wenn es dort einmal zu einer brenzlichen Situation kommen sollte, hat das Kind die Courage einem Hinderniss auszuweichen und ist nicht bewegungsunfähig und steht unter Schock.

      Wer seinem Kind das Autofahren erleichtern möchte, sollte es also schon während der Fahrstunden, aber auch hinterher weiter ermutigen.

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