• Wie kommt man durch die MPU

    • Um die 106.000 Personen mussten 2009 an der medizinisch psychologischen Untersuchung teilnehmen. Lediglich 62 Prozent haben diese auch bestanden. Immer wieder kommen Gerüchte auf, dass es sehr schwer sei den Test zur MPU zu bestehen.  Dies ist aber nicht ganz richtig so, dem Staat ist es lediglich wichtig, dass man seine Fehler einsieht und bereit ist sich ihnen zu stellen.

      Die Teilnahme an der MPU an sich ist freiwillig, jedoch bekommen nur die Personen ihren Führerschein wieder, die sich in der Sperrfrist nichts zu Schulden kommen lassen haben und die sich der MPU stellen.

      Der größte Fehler, den man machen kann, wenn einem der Führerschein entzogen wurde ist es zu resignieren und seine Sperrfrist einfach abzuwarten. Man sollte sich schnellst möglich Hilfe suchen, die man später im Gespräch der MPU mit anführen kann, dies zeigt dem Prüfer, der meist Psychologe ist, das man nicht nur das Problem erkannt hat, sondern dieses auch noch von alleine angegangen ist. Im Internet gibt es immer wieder Lockangebote, die die Angst des Versagens verschlimmern und trotzdem garantieren, dass man durch den Kurs die MPU locker schaffen kann. Von diesen Angeboten sollte man Abstand nehmen.

      Man darf die Schuld nicht bei anderen suchen, sondern sich selber bewusst machen, dass nur man selbst die Schuld daran trägt, dass einem die Fahrerlaubnis abgenommen wurde. Auch sollte man sich für die MPU gut vorbereiten. Die MPU ist eine Chance und weniger als eine Strafe zu sehen. Die Chance den eigenen Lebensinhalt und die eigene Verhaltensart zu verändern.

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