Die medizinisch psychologische Untersuchung, kurz MPU genannt nennen viele auch den Idiotentest. Im Zusammenhang damit stehen auch die lustigsten Überlegungen wie dieser wohl ablaufen kann und welche Tests dort mit dem „Patienten“ angestellt werden.
Dabei sitzt man zunächst lediglich vor einem Automaten. Dieser hat ein paar farbige Knöpfe und zwei Pedale. Dieser gibt genau vor wann was getan werden muss. Dazu gehört unter anderem ein Hörtest bei dem man helle Töne und dunkle Töne unterscheiden können muss.
Mit diesem Automaten beginnt die Untersuchung, die einem den Führerschein wiederbringen kann, oder endgültig entzieht.
Wie jedoch kommt es zu Aussagen, das man dort Joghurt an eine Wand nageln können muss, oder Kugeln aufeinander stapeln können soll? Dies liegt wohl in den Köpfen der Menschen. Die MPU ist bei vielen im Kopf als eine Schikane abgespeichert und daraus ergeben sich die wildesten Bilder darüber, wie so eine Untersuchung ablaufen könnte.
Dabei sieht das alles ganz anders aus. Der Test an sich hat drei Teile. Dazu gehört ein Gespräch mit einem Psychologen, eine Untersuchung durch einen Allgemeinmediziner und ein Test der Reaktion.
Der Name Idiotentest ist zudem noch völlig verkehrt, denn die Menschen die zur MPU eingeladen werden haben ihr fehlerhaftes Verhalten nicht durch die Idiotie, sondern durch ganz andere Probleme und dies gilt es herauszufinden, ob sich diese Problematik verbessert hat. Daher sollen auch verschiedene Ärzte die Person untersuchen, damit man weiß ob er sowohl geistig, als auch körperlich fit genug ist, wieder in den Straßenverkehr gelassen zu werden.
Viel mehr Männer werden zur MPU eingeladen als Frauen. Der Prozentsatz an Frauen liegt unter 10 Prozent, also kann man sagen, dass diese Art von Fehlverhalten durchaus etwas männliches hat.
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